Mittwoch, 8. März 2017

[Rezension] Die Saat der Schatten


Die magischen Bestien, die das Imperium von Peredain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Untiere zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch beide setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben – und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen …



ISBN-10:
373416088X
Verlag: blanvalet
Paperback: 14,99€
eBook: 11,99€
Seiten: 416
Quelle: randomhouse

[Leseprobe]

Weitere Bücher der Reihe:
  1. Der strahlende Weg – Die Pforte der Schatten
  2. Der strahlende Weg – Die Saat der Schatten
  3. Der strahlende Weg – Die Quelle der Schatten
Über den Autor:
Harry Connolly
…wuchs in Philadelphia auf, bis er 1989 nach Seattle zog. Früh war ihm klar, dass er hauptberuflich Autor sein möchte, aber seine Karriere startete nur langsam. Doch dann kam das Internet und mit ihm – aus der Sicht Harry Connollys – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Heute ist Harry Connolly einer der erfolgreichsten Selfpublisher der USA. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Seattle.


Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat mit den Totenschädeln und der düsteren Farbauswahl einen gothic touch.

In diesem Band geht es um Cazia, die zusammen mit Kinz und der jungen Prinzessin Ivi  von den Tilkilit gefangen gehalten wird. Die Gefährtinnen können jedoch entkommen und befinden sich nun auf der Flucht, wo weitere Herausforderungen schon auf sie warten – die größte von allen, ist das Misstrauen der Mädchen untereinander.
Währenddessen begibt sich Tejohn an einem anderen Ort dieser Welt ebenfalls auf eine Reise, um der Bedrohung durch die Grunzer ein Ende zu machen und wieder Frieden ins Land zu bringen.
Ja, es ist schon wieder passiert. Immer das selbe mit mir. Wiedereinmal habe ich zugeschlagen und den zweiten Band als erstes besorgt.

Ich hab ewig gebraucht um mich mit dem Buch anzufreunden. Gegen Ende wurde die Geschichte auch immer besser und spannender, konnte mich aber trotzdem nicht ganz Überzeugen.
Was mich am meisten gestört hat, war der ständige Konflikt und das immer aufkommende Misstrauen der Mädchen untereinander. Fast ununterbrochen gibt es Streit und Anschuldigungen von Kinz und Cazia.
Auch an den seltsamen Dialekt von Kinz muss man sich erst gewöhnen, was bei mir meherere Kapitel gedauert hat.
Deshalb haben mir auch die Stellen mit Tejohn am gefallen.

Die Idee der Geschichte fand ich sehr orginell. Das lesen zog sich etwas in die länge und es fehlte zwischendurch etwas pepp. Ein paar der offenen Fragen die nach dem lesen des Buches zurückbleiben sind zwar sehr spannend, trotzdem… ich kann mich nicht davon überzeugen den nächsten Band auch zu lesen.


Lieblingszitat:
"Ich bin ein freier Mensch
[…]
Ich bin niemandes Besitz
[…]
Ich bin ein freier Mensch"

-Seite 9
"Dein Körper muss der deine bleiben, wenn du für ihn sorgen und wieder zu Kräften kommen willst."
-Seite 306

Danke an Blanvalet für das Rezensionsexemplar

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